Sendung am:
So., 25. Juli 10 um 16:30 Uhr
Sender & Quelle: SWR
Dauer: 45 Minuten
Inhalt: Es gibt einen Ort, an dem man vier verschiedene Jahreszeiten an einem Tag erleben kann - so launisch, so unberechenbar ist hier das Wetter. Die Azoren sind eine abgeschiedene Welt, fern vom europäischen Festland und doch ein Teil von ihm. Ihr Symbol ist der ewig wolkenverhangene Pico, der höchste Berg Portugals, der sich 1500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland 3000 Meter aus dem Meer erhebt. Hier, wo der Golfstrom auf das europäisches Festland trifft, konnte sich eine einzigartige Tier und Pflanzenwelt erhalten - über und auch unter Wasser. Die Reise führt zum seltensten Vogel Europas, dem Azoren-Pirol. Fünfundzwanzig Meter lange Finnwale jagen im Verbund mit Delfinen und Vögel machen Jagd auf riesige Sardinenschwärme. Pottwale ziehen in den fischreichen Gewässern ihren Nachwuchs groß, winzige Schildkröten erreichen erschöpft nach einer monatelangen Reise mit dem Golfstrom endlich sicheres Land. In der Tiefsee existieren Tiefseewürmer, die ohne das lebensspendende Licht der Sonne existieren. Riesenkraken liefern sich brutale Kämpfe mit Pottwalen und Unterwasservulkane setzten sich an Land in Form riesiger Krater und dampfender Geysire fort. Diesen Zaubergarten der Natur erlebt das Filmteam mit der Biologin Dr. Monica Silva, die sich unerschrocken bis auf Armlänge über 20 Meter langen Walen nähert und dem Azorianer Norberto Serpa, der wie ein Löwe um den Erhalt der Inseln kämpft. Zusammen wollen sie die biologischen Rätsel dieses abgeschiedenen Ökosystems lösen.
Dauer: 45 Minuten
die letzten Sendungen
Sendung am:
MI., 14. April 10 um 17:15 Uhr
Sender & Quelle: 3SAT
Dauer: 45 Minuten
Inhalt: Die Azoren bestehen aus neun Inseln mitten im Atlantik. Dort gibt es Alpenlandschaften mit Kraterseen, Stierkämpfe ohne Blut und sogar Essen aus dem Vulkan. Für die meisten Atlantik-Überquerer ist Faial das Traumziel. Nach wochenlangen Strapazen auf hoher See zieht es sie nicht nur in den Jachthafen mit traumhaftem Blick auf den höchsten Berg Portugals: den Pico. Auch Peters Bar lockt, aber nicht nur mit kühlem Bier. Beim Besitzer holen die Seeleute ihre Post und knüpfen Kontakte zu anderen Crew-Mitgliedern. Auf São Jorge gibt es mehr Kühe als Menschen. In den Fajãs, den fruchtbaren Ebenen am Fuße der steilen Küste, geht das Leben beschaulich zu. Die Fajã da Caldeira de Santo Christo ist nur über das Wasser oder über einen beschwerlichen Fußpfad erreichbar. In der Lagune sammeln die Einheimischen Muscheln. Seit Hunderten von Jahren hat sich der Lebensstil dort wenig geändert. Auf São Miguel kocht Cisaltina Aguiar das Essen für ihre Familie nicht auf dem Herd sondern in der heißen Vulkanquelle, und Fischer Gil Melo fängt die Fische nicht, damit sie gegessen werden, sondern um ihnen die Schuppen abzuziehen. Daraus wird Schmuck gemacht.
Dauer: 45 Minuten
Auf den Azoren
Sendung am:
Do., 18 März 10 um 09:15 Uhr
Sender & Quelle: DMAX
Dauer: 70 Minuten
Inhalt:
Das milde Klima und eine natürliche, vom Massentourismus noch weitgehend unberührte landschaftliche Schönheit, machen die Azoren zum perfekten Reiseziel für Naturliebhaber, die Abgeschiedenheit und Ruhe suchen. Die Inselgruppe im Atlantik, 1500 Kilometer von Portugal und 3600 Kilometer vom amerikanischen Festland entfernt, war bis ins 15. Jahrhundert noch völlig unbewohnt. Dann siedelten sich portugiesische Seefahrer dort an, welche die Lebensart und Kultur auf den Azoren maßgeblich geprägt haben. Aber auch Holländer und Franzosen hinterließen auf den Inseln ihre Spuren, die unter anderem die lokale Küche stark beeinflusst haben. Die Azoren verfügen über große Fischereizonen, die eine enorme Vielfalt an Fischen und Meeresfrüchten liefern. Aber auch die Versorgung mit Fleisch ist ganzjährig gewährleistet. Von Torresmos de Vinho e Alhos, dem Besten vom Schwein mit Süßkartoffeln und Paprika, bis zum obligatorischen Queijo fresco, einem herrlichen Ziegenfrischkäse, der bei keiner Mahlzeit fehlen darf, erlebt Feinschmecker Anthony Bourdain auf den Inseln sein ganz persönliches, kulinarisches "Azoren-Hoch".
Dauer: 70 Minuten
Land: USA
Sendung am:
Sa., 26. Dezember 09 um 10:40 Uhr
Sender & Quelle: 1 Festival
Dauer: 45 Minuten
Inhalt:
Inhalt: Es gibt einen Ort, an dem man vier verschiedene Jahreszeiten an einem Tag erleben kann - so launisch, so unberechenbar ist hier das Wetter. Es ist der Ort der Träume und Mythen, an dem das sagenhafte Atlantis liegen soll. Die Azoren sind eine abgeschiedene Welt - fern vom europäischen Festland und doch ein Teil von ihm. Ihr Symbol ist der ewig wolkenverhangene Pico, der höchste Berg Portugals, der sich 1500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland 3000 Meter aus dem Meer erhebt. Hier, wo der Golfstrom zum ersten Mal nach Tausenden von Kilometern von Amerika kommend auf das europäisches Festland trifft, konnte sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten - sowohl über als auch unter dem Wasser. BR-Filmautor Florian Guthknecht unternahm eine Reise zum seltensten Vogel Europas, dem Azoren-Pirol. Er filmte 25 Meter lange Finnwale, die im Verbund mit Delfinen und Vögeln Jagd auf die riesigen Sardinenschwärme machen. Pottwale ziehen in den fischreichen Gewässern ihren Nachwuchs groß und Delfinarten paaren sich in riesigen Gruppen. Winzige Schildkröten erreichen erschöpft nach einer monatelangen Reise mit dem Golfstrom endlich sicheres Land. Weit unten in der Tiefsee werden Tiefseewürmer gefilmt, die ohne das lebensspendende Licht der Sonne existieren. Oder Riesenkraken, die sich brutale Kämpfe mit Pottwalen liefern, und Unterwasservulkane, die ihre Fortsetzung an Land haben in Form riesiger Krater und dampfender Geysire. Zwei Menschen begleiten das Filmteam durch diesen Zaubergarten der Natur: die aus Lissabon zugezogene Biologin Dr. Monica Silva, die sich unerschrocken bis auf Armlänge über 20 Meter langen Walen nähert und der Azorianer Norberto Serpa, der wie ein Löwe um den Erhalt der Inseln kämpft. Zusammen wollen die beiden die biologischen Rätsel dieses abgeschiedenen Ökosystems lösen.
Sendung am:
Di., 15. Dezember 09 um 15:00 Uhr
Sender & Quelle: 1 Festival
Dauer: 45 Minuten
Inhalt: Sie leben rund 1.500 Kilometer entfernt vom europäischen Festland mitten im Atlantik. Naturkatastrophen wie Erdbeben und Vulkanausbrüche sind für sie an der Tagesordnung. Das Leben auf den Azoren ist für die Menschen nicht leicht, der Archipel zählt zu den ärmeren Gegenden Europas. Wahrscheinlich sind es die unberechenbaren Naturgewalten und die Jahrhunderte lange Abgeschiedenheit, die auf den Azoren Traditionen erhalten haben, die es sonst in Europa längst nicht mehr gibt. Auffällig ist eine extreme Religiosität, die besonders bei den zahlreichen Volksfesten zum Ausdruck kommt.
Außer der Insel Santa Maria sind alle Inseln vulkanischen Ursprungs. Zu den schönsten Hinterlassenschaften gehören die einzigartigen Kraterseen. Noch heute dampft und brodelt es an vielen Stellen aus Fumarolen und heißen Quellen, die vor allem auf Sao Miguel für Kuranwendungen genutzt werden. Die Azoren sind sehr fruchtbar. Überall eine üppige Blumenpracht, nahezu ein Wahrzeichen sind die blauen und rosafarbenen Hortensienhecken, die im Sommer die Inseln überwuchern.
Dauer: 45 Minuten
Diese Sendung wird an folgenden Tagen wiederholt:
Sendung am:
Do., 15. Oktober 09 um 15:00 Uhr
Sender & Quelle: HR3
Dauer: 30 Minuten
Inhalt: Die Inselgruppe der Azoren ist vor allem aus dem Wetterbericht bekannt - das "Azorenhoch" verspricht in der Regel schöne warme Sommertage. Die Azoren sind aber auch ein ganz besonderes Stück Europa mitten im Atlantik. Politisch gehört der Archipel zu Portugal, aber der Legende nach handelt es sich um die Überreste des sagenumwobenen Atlantis. Zusammengesetzt sind die Azoren aus neun größeren und mehreren kleineren Inseln, mit zahlreichen aktiven Vulkanen, einer üppigen grünen Flora und zahlreichen, noch nicht überlaufenen Sandstränden.
Sendung am:
Di. 18.August 09 um 11:00 in Phoenix
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 45 Minuten
Thema. Kraft der Vulkane
Reportage
Inhalt: Neun Inseln mitten im Atlantik. Jede ist anders, jede einzigartig. Alpenlandschaft mit Kraterseen, Stierkämpfe ohne Blut, Essen aus dem Vulkan - auf den Azoren ist alles ein wenig anders: spannender, sympathischer, skurriler. Ein Stück Europa im Atlantik. Von hier kommt das Hoch her, das jeder liebt. Hier gart der Eintopf im Vulkan, der Stier überlebt den Kampf, und Blumenteppiche führen zum Meer.
Dauer: 45 Minuten
Sendung am:
Mo., 07. September 09 um 03:15 Uhr
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 20 Minuten
Inhalt: Der Film zeigt Land und Leute auf den Azoren, einer Inselgruppe, die 1500 Kilometer entfernt vom europäischen Festland im Atlantik liegt und zu Portugal gehört.
Das Leben auf den Azoren ist nicht leicht für Menschen - der Archipel zählt zu den ärmeren Gegenden Europas, und Vulkanausbrüche und Erdbeben sind keine Seltenheit. Wahrscheinlich sind es die unberechenbaren Naturgewalten und jahrhundertelange Abgeschiedenheit, die hier auf dem europäischen Festland längst vergessene Traditionen bewahrt haben. Eine tiefe Religiösität, die besonders bei den zahlreichen Volksfesten zum Ausdruck kommt, prägt das Leben der Menschen. Außer der Insel Santa Maria sind alle anderen vulkanischen Ursprungs. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten gehören die einzigartigen Kraterseen. Noch heute dampft und brodelt es an vielen Stellen aus Fumarolen und heißen Quellen. Die Azoren sind sehr fruchtbar. Überall kann der Besucher die üppige Blumenpracht bewundern, im Sommer prägen die blauen und rosa-farbenen Hortensienhecken das Landschaftsbild. Auf der zweitgrößten Insel des Archipels steht der höchste Berg Portugals, der heute noch aktive Vulkan Pico. Pico war in den 80-er Jahren eine Hochburg des Walfangs, heute ist er der wichtigste Ausgangspunkt für die Beobachtung von Walen.
Sendung am:
Fr. 07.August 09 um 17:30 in ARTE
Sender & Quelle: ARTE
Dauer: 45 Minuten
Inhalt: Inselbewohner sind in der Regel stolz auf die Besonderheiten ihrer abgeschiedenen Welt. Die 20-teilige Dokumentationsreihe besucht einige der schönsten Inseln der Welt und stellt ihre Eigenarten vor. Zu sehen sind spektakuläre und exotische Landschaften im Innern der Eilande und außergewöhnliche Küstenregionen mit ihren Stränden. Außerdem wird die besondere Tier- und Pflanzenwelt der Inseln vorgestellt. Inselbewohner präsentieren sich mit ihren Sitten und Gebräuchen, ihren speziellen Lebensgewohnheiten und ihrer regionalen Küche.
In dieser Folge: Die zu Portugal gehörenden Azoren liegen etwa 1.500 Kilometer westlich des Mutterlandes im Atlantik. Bekannt ist die Inselgruppe für ihr wechselhaftes Wetter. Früher war sie erster Anlaufpunkt der aus Amerika und Indien heimkehrenden Frachtsegler. Von hier aus gingen die begehrten exotischen Waren weiter nach ganz Europa. Die Azoren sind eine Gruppe von neun großen und mehreren kleinen Vulkaninseln im Atlantik, etwa 1.500 Kilometer westlich des europäischen Festlands. Schnell ändert sich das Wetter auf den Inseln und täglich muss mit Regen gerechnet werden. São Miguel ist die Hauptinsel der Azoren. Ihre Hauptstadt, Ponta Delgada, ist zugleich die größte Stadt des Archipels. Früher wanderten wegen des harten Lebens auf den Azoren zahlreiche Bewohner aus, vor allem nach der Einstellung des Walfangs. Von Ponta Delgada zogen Mitte des 20. Jahrhunderts viele Menschen nach Brasilien, nach Kanada und in die USA. Heute leben auf den Inseln noch rund 250.000 Azoreaner, im Ausland dagegen über eine Million. Zurzeit hat die Abwanderungswelle nachgelassen. Die jungen Leute bleiben lieber in ihrer Heimat, die trotz der kapriziösen Wetterverhältnisse eine hohe Lebensqualität bietet. Wer den Atlantik per Segelschiff überqueren will, muss aufgrund der Winde die Azoren passieren. So machten mehrere Jahrhunderte lang Kaufleute auf der Rückkehr von Indien und Amerika auf São Miguel Station und trugen zum Wohlstand der Insel bei. Landwirtschaftliche Produkte wie Orangen, Rüben und Tabak wurden auf das portugiesische Festland und vor allem nach Großbritannien exportiert. Trotz der wachsenden Bedeutung des Tourismus ist die Landwirtschaft bis heute der wichtigste Wirtschaftszweig auf den Azoren. Die hier angebaute Ananas gilt als besondere Delikatesse. Außerdem gibt es auf dem Archipel die einzige Teeplantage innerhalb der Europäischen Union.
Dauer: 45 Minuten
Land: F
Jahr: 2009
Autor: Film von Andres Jarach
Sendung am:
Mi. 22.Juli 09 um 22:15 im ZDF
Do.23.Juli 09 um 03:25 im ZDF
Do.23.Juli 09 um 14:02 im ZDFInfokanal
Sender & Quelle: ZDF
Dauer: 30 Minuten
Abenteuer Wissen
Thema: Wale - Gärtner der Meere
Inhalt: Über Jahrhunderte galten Wale als unberechenbare Monster der Meere und wurden als lukrative Rohstofflieferanten erbarmungslos gejagt. In den letzten Jahren hingegen hat sich das Bild gewandelt: Heute werden die sanften und intelligenten Riesen der Ozeane geschützt. Doch das ist noch nicht alles. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass die bedrohten Meeressäuger eine zentrale Rolle im Ökosystem Ozean spielen. Weisen uns die Wale vielleicht sogar einen Weg aus der drohenden Klimakatastrophe?
Blauwale, die größten auf der Erde lebenden Tiere, wiegen bis zu 200 Tonnen und werden im Durchschnitt 24 Meter lang - das ist etwa die doppelte Länge eines Reisebusses. Das Problem: Die einzigartigen Meeressäuger sind vom Aussterben bedroht. Seit Einführung des kommerziellen Walfangs im 19. Jahrhundert hat sich ihre Zahl dramatisch reduziert. Nach jüngsten Schätzungen gibt es heute nur noch etwa 3500 Blauwale. Genau weiß man das jedoch nicht. An der Universität der Azoren gehen Wissenschaftler seit Jahren dieser Frage nach. Genau hier zwischen Amerika und Europa, in der Mitte des Atlantiks, herrschen weltweit einzigartige Lebensbedingungen für Wale - ein idealer Ort für Walforscher. Wie pflanzen sich die Tiere fort, wie kommunizieren sie miteinander, wo leben sie? Berührungsängste hat die Biologin Dr. Monica Silva keine. Mit dem Kajak nähert sie sich den Blauwalen bis auf wenige Meter, um sie mit Sendern auszustatten. Nur so kann sie die Tiere orten, ihre Zugrouten verfolgen und schließlich erfahren, wie viele Blauwale tatsächlich noch in den Ozeanen unterwegs sind. "Moby Dick" ist legendär und brutal. Denn der Roman erzählt schonungslos, wie die Walfänger im 19. Jahrhundert die Monster der Meere jagten. Damals waren Wale begehrte Rohstofflieferanten für Margarine, Seifen und Kerzen. Ihr öliger Tran erleuchtete selbst die Straßenlaternen vieler Großstädte. Walfangflotten waren weltweit unterwegs und brachten vielen Regionen passablen Reichtum. Doch wie sieht es mit dem Walfang heute aus? Warum hat der Wal in Japan bis heute eine so große Bedeutung, dass sich das Land internationalem Druck widersetzt? Seit langem setzen sich Umweltorganisationen wie Greenpeace für den Schutz der Meeressäuger ein. Ein Kampf mit vielen Hindernissen, obwohl die internationale Walfangkommission die Fangquoten und damit den kommerziellen Walfang regelt. Ein Blick in die Arktis zeigt als Kontrast zum industriellen Luxuswahn, was Walfang für traditionelle Fischer in der Polarregion bedeutet: eine Chance zum Überleben - und eine nachhaltige Nutzung der Natur, denn in Grönland werden die Bestände nicht bis zur Neige ausgebeutet, sondern nur so viele Wale gefangen, wie nötig.
Dauer: 30 Minuten
Moderation: Karsten Schwanke
Die Azoren - Paradies im ewigen Blau
Sendung am:
Di. 23.Juni 09 um 21:35
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 10 Minuten
Mi. 24.Juni 09 um 08:50 und 19:50
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 10 Minuten
Unter dem Vulkan
Von Walen und Wein auf der Azoreninsel Pico
Reisereportage
Inhalt: Pico ist die zweitgrößte der neun Azoren-Inseln - und eine der ursprünglichsten. Alle Siedlungen liegen an der Küste, das gesamte Inselinnere ist vollkommen unerschlossen. Wie die gesamten Azoren ist auch Pico durch vulkanische Aktivität entstanden. Ein Phänomen auf der Insel ist der Weinanbau. Und eine Attraktion: Wale.
Dauer: 10 Minuten
Sendung am:
Mo. 15.Juni 09 um 20:15
Sender & Quelle: Das Erste
Dauer: 45 Minuten
Inhalt: Es gibt einen Ort, an dem man vier verschiedene Jahreszeiten an einem Tag erleben kann - so launisch, so unberechenbar ist hier das Wetter. Es ist der Ort der Träume und Mythen, an dem das sagenhafte Atlantis liegen soll. Die Azoren sind eine abgeschiedene Welt - fern vom europäischen Festland und doch ein Teil von ihm. Ihr Symbol ist der ewig wolkenverhangene Pico, der höchste Berg Portugals, der sich 1500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland 3000 Meter aus dem Meer erhebt. Hier, wo der Golfstrom zum ersten Mal nach Tausenden von Kilometern von Amerika kommend auf das europäisches Festland trifft, konnte sich eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erhalten - sowohl über als auch unter dem Wasser. BR-Filmautor Florian Guthknecht unternahm eine Reise zum seltensten Vogel Europas, dem Azoren-Pirol. Er filmte 25 Meter lange Finnwale, die im Verbund mit Delfinen und Vögeln Jagd auf die riesigen Sardinenschwärme machen. Pottwale ziehen in den fischreichen Gewässern ihren Nachwuchs groß und Delfinarten paaren sich in riesigen Gruppen. Winzige Schildkröten erreichen erschöpft nach einer monatelangen Reise mit dem Golfstrom endlich sicheres Land. Weit unten in der Tiefsee werden Tiefseewürmer gefilmt, die ohne das lebensspendende Licht der Sonne existieren. Oder Riesenkraken, die sich brutale Kämpfe mit Pottwalen liefern, und Unterwasservulkane, die ihre Fortsetzung an Land haben in Form riesiger Krater und dampfender Geysire. Zwei Menschen begleiten das Filmteam durch diesen Zaubergarten der Natur: die aus Lissabon zugezogene Biologin Dr. Monica Silva, die sich unerschrocken bis auf Armlänge über 20 Meter langen Walen nähert und der Azorianer Norberto Serpa, der wie ein Löwe um den Erhalt der Inseln kämpft. Zusammen wollen die beiden die biologischen Rätsel dieses abgeschiedenen Ökosystems lösen.
Dauer: 45 Minuten
Land: P
Jahr: 2008
Die Azoren und die Entdeckung der Welt
Sendung am:
Sa. 30.Mail 09 um 20:00
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 15 Minuten
Sendung am:
So. 03.Mail 09 um 17:00
Sender & Quelle: ARD Eins Plus
Dauer: 45 Minuten
Töchter des Meeres
EuropaTour: Portugal im Atlantik - Die Azoren und Madeira
Reisereportage
Inhalt: Es gibt kaum eine Region in Europa, in der Werden und Vergehen so spürbar, die menschliche Existenz so vergänglich erscheint wie auf den Azoren. Seit vier Millionen Jahren reiben sich die gewaltigen tektonischen Platten Amerikas und Europas im Atlantischen Rücken unter den Azoren. Überall dampft und zischt es aus der Erde. Die unbezähmbare Natur ließ auf dem schwarzen Gestein schnell üppige Pflanzen wuchern und schuf neun grüne Inseln mitten im endlosen Blau des Atlantiks, 1.500 Kilometer vom portugiesischen Mutterland entfernt. Auf den Inseln sind alte portugiesische und spanische Forts zu finden. Ein verlassener Flughafen der ersten Atlantikflieger, verwahrloste Felder und leere Häuser der Ausgewanderten sind Zeugen einer sich rasch wandelnden Welt. Aus den landschaftsprägenden Windmühlen wurden Windkraftwerke, und aus manchem toten Dorf wurde seit dem Anschluss Portugals an die EU eine lebendige Stadt. Der beginnende Tourismus hat aber auch die ersten Hotelburgen mit sich gebracht. Daniele Martiniano ist Symbol der Veränderungen auf den Azoren: Als Kind erlebte er den schrecklichsten Vulkanausbruch des 20. Jahrhunderts. Weil er nicht auf dem Feld arbeiten wollte, war er mit 14 Jahren der jüngste Walfänger, der je in einem der typischen kleinen Ruderboote saß. Er war dabei, als 1988 der letzte Wal auf den Azoren harpuniert wurde. Jetzt arbeitet der 59-Jährige wieder wie seine Vorfahren in den winzigen Weinfeldern im Lavagestein des Pico, dem höchsten Berg Portugals: ein archaisches Leben in einem Land, in dem es genauso viele Menschen wie Rinder gibt. Ein Film über die Azoren und die Menschen, die dort leben. (Quelle: azoren.at)
Dauer: 45 Minuten
Direkt danach im Anschluss an diese Sendung, um 18:30 Uhr ebenfalls auf ARD Eins Plus:
Grüne Gipfel im Atlantik
EuropaTour: Portugal im Atlantik - Die Azoren und Madeira
Reportage
Inhalt: Ein Stück Europa im Atlantik. Von hier kommt das Hoch her, das jeder liebt. Hier gart der Eintopf im Vulkan, der Stier überlebt den Kampf, und Blumenteppiche führen zum Meer. Neun Inseln mitten im Atlantik. Jede ist anders, jede einzigartig. Alpenlandschaft mit Kraterseen, Stierkämpfe ohne Blut, Essen aus dem Vulkan - auf den Azoren ist alles ein wenig anders als anderswo: spannender, sympathischer, skurriler.
Dauer: 45 Minuten
Sendung am:
Sa. 18.April 09 um 19:45
Sender & Quelle: DMAX
Dauer: 35 Minuten
Auf den Azoren
Europas Angler-Paradiese
Doku-Reihe
Inhalt: Raus aus der Hektik des Alltags, rein in die Ruhe der Natur. Für Hobby-Angler ist das eine der schönsten Möglichkeiten, um neue Energie zu tanken. In der Serie "Auf den Fisch gekommen" macht sich der leidenschaftliche Angler Matt Hayes auf den Weg quer durch Europa, um den Angler-Paradiesen auf die Spur zu kommen.
Die Azoren - eine Inselgruppe im Atlantik westlich von Portugal. Das Klima, unter Einfluss des Golfsstroms sorgt auf den neun Hauptinseln in Sachen Flora und Fauna für außergewöhnlichen Artenreichtum. Auch für Angler ist die Inselgruppe ein kleines Paradies. Hochseefischen hat seinen eigenen ganz besonderen Reiz. Der blaue Marlin mit bis zu 100 km/h der zweitschnellste Fisch der Welt - das wäre ein Fang.
Dauer: 35 Minuten
Moderation: Matt Hayes
Sendung am:
Mo., 30. März 09 um 04:00
Sender & Quelle: Phoenix
Dauer: 20 Minuten
Inhalt: Der Film zeigt Land und Leute auf den Azoren, einer Inselgruppe, die 1500 Kilometer entfernt vom europäischen Festland im Atlantik liegt und zu Portugal gehört.
Das Leben auf den Azoren ist nicht leicht für Menschen - der Archipel zählt zu den ärmeren Gegenden Europas, und Vulkanausbrüche und Erdbeben sind keine Seltenheit. Wahrscheinlich sind es die unberechenbaren Naturgewalten und jahrhundertelange Abgeschiedenheit, die hier auf dem europäischen Festland längst vergessene Traditionen bewahrt haben. Eine tiefe Religiösität, die besonders bei den zahlreichen Volksfesten zum Ausdruck kommt, prägt das Leben der Menschen. Außer der Insel Santa Maria sind alle anderen vulkanischen Ursprungs. Zu den schönsten Sehenswürdigkeiten gehören die einzigartigen Kraterseen. Noch heute dampft und brodelt es an vielen Stellen aus Fumarolen und heißen Quellen. Die Azoren sind sehr fruchtbar. Überall kann der Besucher die üppige Blumenpracht bewundern, im Sommer prägen die blauen und rosa-farbenen Hortensienhecken das Landschaftsbild. Auf der zweitgrößten Insel des Archipels steht der höchste Berg Portugals, der heute noch aktive Vulkan Pico. Pico war in den 80-er Jahren eine Hochburg des Walfangs, heute ist er der wichtigste Ausgangspunkt für die Beobachtung von Walen.
Thema: Azoren
Sendung am:
Fr., 20. März 09 um 01:45
Sender & Quelle: BR
Dauer: 5 Minuten
Thema: Auf der Spur der Ozeanriesen - Wissenschaftler erforschen die Sprache der Wale
Sendung am:
Di., 3. März 09 um 14:30
Mi., 4. März 09 um 11:30
Do.,5. März 09 um 07:30
Fr., 6. März 09 um 04:30
Sa. 7. März 09 um 01:30
Sender & Quelle: ARD Eins Plus
Inhalt: Die Ozeane sind der Lebensraum der größten Säugetiere der Welt - der Wale. Leben und Verhalten der Ozeanriesen zu erforschen ist schwierig, denn viele der etwa 80 Walarten sind extrem scheu. Manche davon, wie zum Beispiel einzelne Schnabelwal-Arten, hat man noch nie lebend gesehen, man kennt sie höchstens von Strandungen. Um Wale in freier Wildbahn zu finden und beobachten zu können, startet der Meeresbiologe und Bioakustiker Oliver Boisseau eine abenteuerliche Expedition: Mit einer kleinen Gruppe internationaler Wissenschaftler will er auf einem Segelschiff im Atlantik Wale finden und ihr Verhalten untersuchen. Seine Idee: Nur anhand der Geräusche, die die Tiere unter Wasser von sich geben, wollen die Forscher sie finden - modernste Technik und High-Tech-Unterwassermikrofone sollen ihnen dabei helfen. Zwischen Madeira und den Azoren gehen sie auf die Suche. Eine abenteuerliche Reise auf einem besonderen Forschungsschiff in die faszinierende akustische Welt der größten Säugetiere der Erde.
Dauer: 30 Minuten
Moderation: Iska Schreglmann
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